Kim Bhasin
Retail Correspondent, The New York Times
Kim Bhasin ist Retail Correspondent im Wirtschaftsressort der New York Times; die Ernennung wurde im Dezember 2025 bekanntgegeben. Zuvor berichtete er ein Jahrzehnt lang bei Bloomberg über Luxusmarken, Sportbekleidungsunternehmen und Geschäftsdeals von Prominenten.
| Funktion | Retail Correspondent |
|---|---|
| Medium | The New York Times |
| Standort | New York |
| Fachgebiet | Detailhandel, Luxus, Sportbekleidung |
| Zuvor | Bloomberg News und Bloomberg Businessweek; Business Insider; HuffPost |
Wer ist Kim Bhasin?
Kim Bhasin ist Wirtschaftsjournalist und kam als Retail Correspondent ins Wirtschaftsressort der New York Times. Die Zeitung gab die Ernennung im Dezember 2025 bekannt. Er arbeitet in New York und unterrichtet zudem an der New York University.
Laufbahn
Bhasin begann seine journalistische Laufbahn bei Business Insider und HuffPost. Danach war er rund ein Jahrzehnt bei Bloomberg tätig und berichtete aus New York für Bloomberg News und Bloomberg Businessweek. Er studierte Marketing an der Sacred Heart University und hat einen MBA der Pace University.
Themen
Bei Bloomberg berichtete er über Luxusmarken, Sportbekleidungsunternehmen und die Geschäftsdeals von Prominenten und Sportlern. Zu seinen bekannten Beiträgen gehören:
- Eine Krise bei Nike
- Die Übernahme der Sammelkartenbranche durch Fanatics
- Der Zusammenbruch des Mode-Mietplattform-Start-ups CaaStle
Bei der Times berichtet er über den Detailhandel, darunter darüber, wie Händler und Marken auf Konsumentennachfrage, Wettbewerb und veränderte Einkaufsgewohnheiten reagieren. Dank seiner Erfahrung sowohl im Luxus- als auch im Sportbekleidungssegment deckt seine Arbeit ein breites Spektrum an Preislagen ab, von Warenhäusern und Massenhändlern bis zu Premium- und Sportmarken.
Häufige Fragen
Wer ist Kim Bhasin?
Kim Bhasin ist Retail Correspondent bei The New York Times und war zuvor ein Jahrzehnt lang bei Bloomberg tätig.
Worüber schreibt Kim Bhasin?
Er berichtet über den Detailhandel; bei Bloomberg schrieb er über Luxusmarken, Sportbekleidung und Geschäftsdeals von Prominenten.